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CLASSEN erhält den German Innovation Award 2024 für CERAMIN®

Kaisersesch, 15. Mai 2024 – Am 14. Mai 2024 erhielt der Werkstoff CERAMIN aufgrund seiner Innovationskraft und wegweisenden Technologie den German Innovation Award 2024 in der Kategorie „Excellence in Business to Business“. Dieser zeichnete auch in diesem Jahr wieder Produkte, Technologien und Dienstleistungen aus, die neue, innovative Wege gehen und Lösungen anbieten, die sich durch ihren Mehrwert für Nutzerinnen und Nutzer und die Umwelt hervorheben.

Herausgeber des German Innovation Awards ist der Rat für Formgebung, ein weltweit führendes Kompetenzzentrum für Design, Marke und Innovation. Mit über 330 Mitgliedsunternehmen fördert er seit 1953 den Austausch und die Vernetzung in der globalen Design-Community durch internationale Angebote, Nachwuchsförderungen und Veranstaltungen. Die Jury des German Innovation Awards setzt sich zusammen aus unabhängigen, interdisziplinären Expertinnen und Experten aus Technologie, Digitalisierung und Wissenschaft. Lutz Dietzold, Geschäftsführer des Rates für Formgebung, betonte die Bedeutung zielgerichteter Innovationen für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen und lobte die Vielfalt der ausgezeichneten Projekte, die nicht nur einen Mehrwert für die Industrie, sondern auch für Gesellschaft und Umwelt bieten.

Im Jahr 2024 erzielte der German Innovation Award erneut eine beeindruckende Resonanz, mit 520 Einreichungen aus 23 Ländern. In jeder Kategorie vergab die Jury eine Anzahl von „Winner“-Auszeichnungen für wegweisende Entwicklungen, die durch ihre Originalität, Umsetzung und Effektivität ihre Branche vorantreiben. Hier ragte auch CERAMIN hervor, dank seiner einzigartigen Technologie und seiner Recyclingfähigkeit.

CERAMIN ist ein von der CLASSEN-Gruppe entwickelter Werkstoff für PVC-freie Wand- und Bodenbeläge. Er zeichnet sich durch seine umwelt- und gesundheitsfreundliche Zusammensetzung aus 60 % mineralischem Füllstoff und 40 % Polypropylen (PP) aus, was ihn zu einer nachhaltigeren Alternative für Vinyl- und Designbodenbeläge macht. CERAMIN wurde bereits 2015 entwickelt, um den modernen Anforderungen an Wohn- und Arbeitsräume gerecht zu werden. Zusätzlich zu seiner Umweltverträglichkeit ist CERAMIN äußerst robust und widerstandsfähig gegenüber Abrieb und Feuchtigkeit sowie außergewöhnlich dimensionsstabil. Zusammengenommen konnten all diese Aspekte die Jury des German Innovation Awards vollständig überzeugen.

Neben dem German Innovation Award hat CERAMIN in den letzten Jahren eine Vielzahl weiterer renommierter Auszeichnungen erhalten, darunter der Green Collection Award, der Eifel Award und der Interzum Award. Diese Erfolge bezeugen den hohen Innovationsgrad von CERAMIN sowie das anhaltende Engagement der CLASSEN-Gruppe für nachhaltige und qualitativ hochwertige Bodenbelagslösungen.

Für weitere Informationen über CERAMIN besuchen Sie bitte die Webseite: www.ceramin.de

Energieprojekt in Baruth/Mark erhält Fördermittelbescheid für die Wärmenetzplanung

Michael Kellner, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, übergab heute den Fördermittelbescheid für die Wärmenetzplanung in Baruth und Mückendorf. Die Zuwendung in Höhe von 631.761,50 Euro aus der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW, Modul 1) ist speziell für die Planungskosten des Wärmenetzes in Baruth und Mückendorf vorgesehen. Die Zuwendung ist ein wichtiger Meilenstein für das Projekt „Energie für Baruth“.

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Parlamentarischer Staatssekretär informiert sich über wegweisendes Energieprojekt in Baruth/Mark

Michael Kellner, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, informierte sich gestern in Baruth/Mark über das lokale Energieversorgungskonzept für Industrie und Einwohner der brandenburgischen Kommune. Die naturwind-Unternehmensgruppe plant zusammen mit der Classen-Gruppe und weiteren Partnern den Bau eines Windparks, eines Wärmenetzes sowie einer Wasserstoffanlage. Das Projekt „Energie für Baruth“ verfolgt einen dezentralen und ganzheitlichen Ansatz. Es soll Industrie und Einwohner regional mit Strom und Wärme versorgen. Der erzeugte Windstrom bleibt zu 100 Prozent in der Region.

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