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Marktvorsprung durch Technologieführerschaft

Im Bereich der Verwertung gewerblicher Schutzrechte (Intellectual Property) arbeitet die CLASSEN Gruppe
mit verschiedenen Partnern und Lizenzvermarktungsgesellschaften zusammen.

Unsere Patente

CLASSEN megaloc – Das sicherlich schnellste und einfachste Verlegesystem der Welt. 

In den eigenen Bodenbelägen als „CLASSEN megaloc“ integriert, haben auch andere, namhafte Laminatbodenhersteller dieses revolutionär einfache Schnell-Verlegesystem in Lizenz übernommen.

Schneller und einfacher wurde bisher kein Hartbodenbelag verlegt. Auch ungeübte Heimwerker verlegen nun einen Bodenbelag einfach, intuitiv und sehr viel schneller. Professionellen Bodenlegern ermöglicht megaloc in der gleichen Zeit bis zu dreimal mehr Fläche als bisher zu verlegen. Die Verlegung selbst erfolgt absolut werkzeugfrei.

In Verbindung mit CLASSEN megaloc bietet der Isowaxx-Feuchtigkeitsschutz darüber hinaus einen hocheffektiven Schutz vor von oben eindringender Feuchtigkeit im neuralgischen Punkt der Anschlussfuge.

Verlegeanleitung CLASSEN megaloc »

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megaloc aqua protect macht den Unterschied


Der erste wasserfeste Laminatboden mit dem Schnell-Verlegesystem

megaloc aqua protect ist ein einfach zu installierendes, einzigartiges Verlegesystem, welches das Eindringen von Wasser in die Fugen verhindert und die Quellung der Profilkanten zu Gunsten der Langlebigkeit des Laminatbodens stark reduziert.

  • Zuverlässiger Schutz vor Wasser
  • Hervorragende Ergebnisse gemäß der NALFA
  • Schnelle und einfache Verlegung

5 technische Innovationen von megaloc aqua protect


  1. Kantenhydrophobierung
  2. Fasenlackierung
  3. Überlappende Fasen
  4. Dauerhaft kraftschlüssige Verbindung
  5. Quellvergütete HDF-Platte

Hervorragende Ergebnisse gemäß der NALFA


Die NALFA Testmethode ist ein standardisiertes Verfahren zur Beurteilung des Wasserverhaltens von Laminatfußböden. Das megaloc aqua protect System beugt einer Kantenquellung beim Eindringen von Wasser vor und sorgt so für einen langlebigen Boden.

Tägliche Nutzung, Reinigung und Spritzwassersituationen können dem Boden nichts mehr anhaben.

Mehr erfahren auf

www.megaloc.de »

Vorläufer des Fold-Down-Systems ist die sog. Angle-Angle-Verlegung, die bei CLASSEN Laminatböden bis heute unter dem Namen „EasyConnect“ – insbesondere bei der Preiseinstiegsware – zur Anwendung kommt.

Maßgebend für das EasyConnect-Patent ist die besondere Ausformung der selbstausgleichenden Gelenkverbindung. „EasyConnect“ wurde im Jahr 2002 – als Leimfrei-Verlegesystem – unter der EU-Patent-Nr. 1165 906 beim Europäischen Patentamt registriert. Im Weiteren folgten 2003 Patentregistrierungen in den USA unter US 6.505.452 B1 sowie ein Verlegepatent unter EP 1200 690 B1. Das EasyConnect-Verlegesystem läutete seinerzeit die Epoche der Leimfrei-Verlegesysteme mit ein.

Verlegeanleitung CLASSEN EasyConnect »

Die CLASSEN Gruppe hat nicht nur bei Materialien und Produktaufbau neue Wege beschritten; auch beim Design werden neue technische Möglichkeiten genutzt: Das gesamte Sortiment an wohngesunden Design- und Wandbelägen bedruckt die CLASSEN Gruppe während des Produktionsprozesses direkt und digital. Genutzt werden dafür Single-Pass-Anlagen von Hymmen mit acht Reihen und jeweils 19 Druckköpfen, die eine Auflösung von 360dpi im Dekorbild erreichen. Auch dekorsynchrone Oberflächenprägungen sind möglich – über Prägewalzen sowie direkt im Prozess des Digitaldrucks.

Von der Manufaktur hin zum industriellen Digitaldruck bei Laminatfußböden und Designbodenbelägen.

Das Digitaldruckverfahren macht die Produktion in viele Richtungen flexibel. So können Laminatböden und Designbodenbeläge sowohl in High Ratings als auch in kleineren Flächenzahlen produziert werden.

Einzelne Dekore lassen sich über Farbstellungsvarianten individuell an die Wünsche der CLASSEN Kunden anpassen. Weitere Szenarien können darin bestehen, entweder von Dekorentwicklern der Kunden oder im CLASSEN Designcenter speziell gefertigte Dekore auf Laminat- und Designböden umzusetzen und in entsprechenden Auflagen zu produzieren. Auf diese Weise erhalten die Vertriebspartner der CLASSEN Gruppe individuell designte Bodenbeläge.

Mit dem Digitaldruck eröffnen sich für die CLASSEN Gruppe und deren Vertriebspartner ganz neue Möglichkeiten, denn von nun an kann zudem wesentlich schneller und flexibler auf neue Design- und Dekortrends reagiert werden.

LLT macht den Unterschied!


Das Besondere an diesem Verfahren ist die Kombination verschiedener Oberflächenveredelungstechnologien und die Zusammenführung bisher getrennter Arbeitsschritte in einem Produktionslauf. Dies bietet erhebliche Vorteile in Bezug auf die Produktqualität. Gleichzeitig eröffnet dieses Verfahren weitere Möglichkeiten für eine energieeffiziente und damit emissionsärmere Produktion.

Das patentierte LLT-Verfahren bietet zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichen Laminatfußboden-Produktionsmethoden:

  1. Energiesparende Produktion
  2. Hochtransparente Oberflächen
  3. Deutlich bessere, realistischere Dekordarstellung
  4. Individuell ausgeprägte Glanzgrade
  5. Optimale Optik und Haptik der Laminatbodenoberfläche

Das von CLASSEN erfundene „LLT-Verfahren“ (LLT = Liquid Laminate Technology) vereint diese beiden bisher völlig getrennten Arbeitsgänge in einer Produktionslinie. In dieser Linie werden die Trägerplatten zunächst oben mit einem Dekorpapier und unten mit einer Trägerschicht beschichtet und anschließend verbunden.

LLT macht den Unterschied bei Mikrokratzern!


Die Mikrokratzbeständigkeit wird nach EN 16094 in zwei verschiedenen Verfahren bewertet: In Verfahren A wird die Glanzveränderung bewertet und in Verfahren B das Kratzbild klassifiziert. Die Bewertungsskala reicht von 1 (Glanzveränderung <10% bzw. keine Kratzer) bis 5 (Glanzveränderungen >70% bzw. viele Kratzer, matter Abrieb).

Das LLT-Verfahren erreicht die Bewertung MSR-A1 (Glanzveränderungen <10%) und MSR-B1 (keine Kratzer).

Das Short Cycle Press-Verfahren erreicht die Bewertung MSR-A3 (Glanzveränderung zwischen 30% und 50%) und MSR-B3 (viele deutlich sichtbare Kratzer)

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Von der Feinpore bis zur chromartigen Oberflächenstruktur.

Durch spezielle Techniken bei der Veredelung von Laminatdekoren mit außergewöhnlichen Oberflächenstrukturen zeigt CLASSEN höchste Produktkompetenz.

Angefangen bei glatten Oberflächen – ohne jegliche Struktur – in Hochglanz, supermatt oder mit der Haptik eines geölten Bodens, stehen im Weiteren verschiedene Strukturvarianten zur Verfügung:

  • Bütte- und Feinpore-Oberflächen sind vor allem bei den Preis-Einstiegsvarianten zu finden.
  • Fühlbare Feinstruktur oder matte Strukturen ergänzen die Reihe der Oberflächenvarianten.
  • Synchronstruktur, handgeschabte Oberfläche oder Glanzpore bilden die nächste Stufe einer hochwertig-sensitiven Oberflächenveredelung.
  • Leder und Gusseisen sowie Stein, Schiefer und Lack zählen zu den außergewöhnlichen Spezialstrukturen und sind weitere Beweise für die exzellente CLASSEN Oberflächenkompetenz.

Ihr Ansprechpartner für Patente

CLASSEN Gruppe

Arne Loebel

Werner-von-Siemens-Str. 18-20

56759 Kaisersesch

Tel. +49 2653 9800

Fax +49 2653 980699

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