Aktuelles

„Jede Tonne recycelter Kunststoff verbessert die Welt“

Rund 12 Monate nach dem ersten Spatenstich hat die HC Plastics GmbH gestern am Standort Swisttal eines der modernsten Werke für Kunststoffrecycling in Deutschland eröffnet. Künftig werden hier rund 15.000 Tonnen Kunststoffabfälle pro Jahr zur Weiterverarbeitung in industriellen Prozessen aufbereitet. Durch das Recycling von Verpackungsfolie aus Polypropylen, die bisher vor allem verbrannt wurde, setzt das Unternehmen neue Maßstäbe im Kunststoffrecycling. Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner sowie weitere Vertreter, unter anderem aus dem Bundesumweltministerium, zeigten sich begeistert.  

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Neues Kunststoffrecyclingwerk der HC Plastics setzt Maßstäbe

Die HC Plastics GmbH lädt zur Inbetriebnahme des neuen Recyclingwerks am Standort Swisttal-Ollheim ein. Das neu gegründete Unternehmen ist ein Joint Venture der beiden Familienunternehmen W. Classen GmbH & Co. KG, führender Hersteller von Laminatböden sowie PVC-freier, recyclingfähiger Kunststoffböden, und Hündgen Entsorgungs GmbH & Co. KG, Betreiber eines Recyclingparks mit technischen Anlagen zur Rückgewinnung von Wertstoffen.

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Messeauftritt ohne Müll: battenfeld bei der K 2022 mit recyclebarem CERAMINⓇ Boden

Am 19. Oktober beginnt in Düsseldorf die K 2022, die weltweit größte Messe der Kunststoff- und Kautschukindustrie. Mit dabei ist dann auch die battenfeld-cincinnati Group, eines der ältesten Maschinenbauunternehmen, das Extrusionsanlagen für die Kunststoffbranche herstellt. Das Unternehmen verfolgt seit Jahren eine konsequente Nachhaltigkeitsstrategie. Das betrifft auch den Messeauftritt in Düsseldorf. Für den rund 350 qm großen Stand fiel die Wahl daher auf den CERAMINⓇ Boden der CLASSEN Gruppe.

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CLASSEN-Gruppe: Paradebeispiel in puncto Nachhaltigkeit

Nicht selten entpuppen sich viele Nachhaltigkeitsbemühungen als Greenwashing, Lippenbekenntnis oder echte Farce. Das gilt insbesondere für das produzierende Gewerbe und die Industrie. Dass es auch anders geht, dokumentiert der nun erstmals freiwillig veröffentlichte Nachhaltigkeitsbericht der CLASSEN-Gruppe, führender deutscher Hersteller von Boden- und Wandbelägen.

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Stylisch, robust, praktisch, günstig: Ceramin ist die perfekte Fliesenalternative zu Keramik und Naturstein

Mit seiner Kollektion Ceramin® Tiles hat die Classen-Gruppe eine völlig neue Fliesenkategorie geschaffen. Die wohngesunde und zu 100 Prozent recycelbare Alternative zu Keramikfliesen und Naturstein spart durch den Einsatz von Rezyklaten mehrere tausend Tonnen CO2 pro Jahr. Was die Fliesen für Heimwerker und Handwerker zudem besonders attraktiv macht: Ceramin® ist vergleichsweise dünn, deutlich leichter als Keramikfliesen und damit sehr leicht zu verlegen.

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Tag des offenen Gewerbegebiets bei der Classen-Gruppe

Die Classen-Gruppe gehört mit seinem Laminatwerk und seinen mehr als 800 Mitarbeitern am Standort Baruth zu den größten Arbeitgebern der Region. Wer schon immer einmal die Produktion im weltweit modernsten Werk für Laminatböden im laufenden Betrieb sehen wollte, hat am 17. September die beste Gelegenheit hierzu.

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Ein Kilometer neue Leitungen für zwei Millionen Euro: Wie CLASSEN die örtliche Wasserversorgung unterstützt

Die CLASSEN Gruppe, die in Baruth das größte zusammenhängende Laminatwerk der Welt betreibt, nutzt jetzt bis zu 120 Millionen Liter Regenwasser im Jahr für ihre Produktion. Das entspricht dem Inhalt von 40 Olympia-Schwimmbecken. Damit entlastet das Unternehmen die kommunale Wasserversorgung in einer Gegend Deutschlands, die in den letzten Jahren stark von Trockenheit betroffen war.

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CLASSEN platziert Schuldschein über 75 Millionen Euro über finpair – Ausbau der CERAMIN-Aktivitäten geplant

Die CLASSEN Gruppe, einer der weltweit führenden Hersteller für Bodenbeläge, konnte erfolgreich einen Schuldschein über die digitale Plattform von finpair platzieren, die Schuldscheine an interessierte Investoren vermittelt. Geplant war zunächst ein Kreditvolumen von 50 Millionen Euro. Die Nachfrage der Investoren war jedoch so groß, dass die Emission stark überzeichnet wurde und schließlich ein Schuldschein mit einem Gesamtvolumen von 75 Millionen Euro begeben wurde.

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